Erste Blogparade zum Thema: „Erfahrungen und der Umgang mit psychischen Erkrankungen“

Erste Blogparade Thema psychische Erkrankungen und eigene Erfahrungen
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Hallo liebe Bloggerinnen und Blogger,

meine Webseite wächst kontinuierlich weiter und ist inzwischen so groß geworden, dass ich mir vorgenommen habe eine eigene Blogparade auf diesem Projekt zu starten.


Natürlich habe ich zu dem Thema ebenfalls einen ausführlichen Beitrag geschrieben. Er handelt von der gesamten Heilungsdauer meines Burnouts, das ich im Jahr 2016 hatte und was ich dabei so alles erleben durfte. Es sind sehr persönliche Erfahrungen, die ich aus mehreren Gründen mit anderen Menschen teilen möchte.

Was ist das Ziel dieser Blogparade?

Für gewöhnlich sind Blogparaden dazu da, dass sich Blogger gegenseitig vernetzen, kennenlernen, alle am Besucherstrom profitieren und man sich über Links bekannter macht. Das gilt sowohl für den Blogbetreiber selbst, als auch für die teilnehmenden Blogger mit ihren eigenen Blogprojekten.

Natürlich verfolgt auch diese Blogparade den Sinn, dass alle Beteiligten daraus einen Gewinn ziehen können. Dies ist jedoch nur ein Ziel, was ich damit erreichen will. Mir ist es ebenso wichtig, dass auch andere Betroffene von psychischen Problemen Austausch untereinander finden.

Es soll damit verbreitet werden, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten zur deutlichen Verbesserung oder Heilung von derartigen Erkrankungen gibt. Zudem soll es zeigen, dass die betroffenen Menschen damit nicht alleine sind und psychische Erkrankungen sehr häufig vorkommen. Leider sind sie noch viel zu oft ein völlig unnötiges Tabu in der Gesellschaft.

Dieser Blog soll berechtigte Hoffnung machen und beim Weg zur Heilung motivieren. Hier ist alles an Inhalten echt, die Beiträge sind größtenteils mit eigenen Erfahrungen hinterlegt und wurden alle von mir als ehemaligen Betroffenen geschrieben.

Ich freue mich über jeden Teilnehmer gleichermaßen. Egal ob die Teilnahme von einem vielleicht noch ganz kleinen Privatblog oder von großen Bloggern und Webseitenbetreibern kommt.

Niemand wird ausgeschlossen, wenn er sich an die Regeln der Blogparade hält. Selbstverständlich gibt es wie bei allen anderen Blogparaden auch am Ende eine ausführliche Zusammenfassung mit den Links zu den jeweiligen Blogs die daran teilgenommen haben.


Die Regeln und der Ablauf:

Das Themenfeld der Blogparade:

Das großgefasste Thema sind Eure Erfahrungen und Meinungen zu psychischen Erkrankungen wie z.B. Burnout, Depressionen, Angsterkrankungen und andere psychische Probleme. Das können in Bezug auf das Themenfeld auch gerne Maßnahmen sein, die Euch beim gesund werden geholfen haben. Ihr könnt auch in einer ganz individuellen und freien Herangehensweise über das Thema schreiben. Wichtig ist nur, dass ihr bei der Teilnahme an dieser Blogparade den Themenbezug haltet.

Dauer der Blogparade und die Teilnehmerzahl:

Da es die erste Blogparade dieser Webseite ist, werde ich die Teilnehmerzahl nicht begrenzen, egal wie lange ich dann am Ende für die Zusammenfassung brauche. Jeder wird erwähnt und jeder bekommt einen Link sowie einen kleinen Text, denn jeder Beitrag wird von mir genau durchgelesen!

Ebenso wird der Zeitraum zur Abgabe länger als gewöhnlich sein. Die Blogparade startet offiziell am Montag den 9.9.2019 und endet am 30.11.2019.

Abschluss der Blogparade:

Ab dem 30.11.2019 können bis 0 Uhr alle eingehenden Beiträge noch berücksichtigt werden. Im Anschluss wird dann ein extra Beitrag mit einer ausführlichen Zusammenfassung, meinen Kurzbeschreibungen zu Euren Beiträgen und den Links zu Euren Blogs und Webseiten erstellt. Dieser Abschlussbeitrag wird gegen Mitte Dezember veröffentlicht.

Wie kann ich an der Blogparade teilnehmen?

Das ist ganz einfach, hier eine Kurzanleitung:

  1. Erstelle einen passenden Beitrag zum Thema (Mindestens 400 Wörter, themenbezogen)
  2. Verlinke in Deinem Beitrag zu diesem Blogparaden Aufruf. Eine Besonderheit gibt es! Wenn Du zu einem anderen Link auf meiner Webseite verlinkst, der z.B. zu Deinem Beitrag gerade besser passt oder der Dir lieber ist, dann zählt dies ebenfalls als gültiger Link für die Teilnahme.
  3. Schreibe unter der Kommentarfunktion dieses Beitrags einen Kommentar mit dem Link zu Deinem Beitrag, damit ich weiß, dass Du an der Blogparade teilnehmen möchtest und ich Deinen Beitrag berücksichtigen kann.

Ich wünsche viel Spaß bei der Teilnahme und viel Erfolg sowie neue Kontakte und reichlich Besucher für alle beteiligten Bloggerinnen und Blogger! Und natürlich einen regen Austausch…

Liebe Grüße

Marco



p.s. Wenn ihr weitere Fragen zur Blogparade habt, dann könnt ihr selbstverständlich neben Euren Links auch die Kommentarfunktion hierzu nutzen.

Persönliche Empfehlung auf dieser Webseite:
Gerne kannst Du auch an meinem ausführlichen Burnout Test teilnehmen, selbstverständlich ist dieser kostenlos und ohne Angabe Deines Namens oder Deiner E-Mail Adresse nutzbar.

Zum Thema weiterführende Informationen und zusätzliche interessante Beiträge:



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Über Marco Eitelmann 33 Artikel
Ich war selbst im Jahr 2016 von einem schweren Burnout betroffen. Ich hatte Depressionen, Angstzustände, Panikattacken und etliche psychosomatische Symptome, wie extreme Schlafstörungen, Sodbrennen, Kloßgefühl im Hals, Schweißausbrüche und viele weitere gesundheitliche Probleme. Ich möchte auf meiner Webseite meinen persönlichen Weg aus dem Burnout schildern und beschreiben welche psychischen und körperlichen Symptome ich hatte und was mir letztendlich alles wirklich geholfen hat um wieder gesund zu werden.

30 Kommentare

  1. Hallo,
    bin gerade auf deine Blogparade gestoßen. Ein wirklich wichtiges Thema, bei dem ich dir wirklich sehr viel Erfolg wünsche :).
    Aus eigener Erfahrung mit Anorexie sowie Borderline finde ich, dass hierbei in gewissen Themengebieten noch immer zu viel Stigmatisierung vorherrscht. Vor allem bei komplexeren Störungsbildern, wie eben Borderline beispielsweise, erlebe ich es immer wieder mit Vorurteilen konfrontiert zu werden.
    Mal schauen inwiefern ich das Thema in einen Blogartikel mit einbinden kann ;).
    LG

    • Hallo Cordula,
      das wäre super, schreib gerne etwas über Borderline und/oder Anorexie oder auch etwas spezifisches, was Du damit erlebt hast. Jeder der dazu beiträgt, dass diese Themen in der Gesellschaft enttabuisiert werden, hilft der Menschheit im wahrsten Sinne des Wortes ihr Bewusstsein zu erweitern. Die Gesamttendenz ist positiv was die Aufklärung und die Öffentlichkeit diesbezüglichin den letzten Jahrzehnten betrifft, vor allem wenn man es mit vor 25, 30 oder gar 50 Jahren und weiter zurück vergleicht. Früher waren ja praktisch alle Menschen mit psychischen Erkrankungen „verrückt“, obwohl es große Teile der Bevölkerung nötig gehabt hätten sich Helfen zu lassen. Ich bin froh darüber, dass sich hier eine positive Entwicklung eingestellt hat und gerade in den letzten Jahren beschleunigt.

      LG
      Marco

  2. Hallo Marco,
    spannende Blogparadenidee! Ich stehe vermutlich noch zu sehr am Anfang, um einen in sich runden Blogartikel darüber zu schreiben, aber dass ich ein Problem habe und mir helfen lassen will, habe ich zumindest inzwischen klar auf dem Schirm. Dein Burnouttest hat mir immerhin eine Zahl knapp unter 700 ausgespuckt und ich merke selber mehr als deutlich, dass mein Stresslevel nicht mehr zumutbar ist. Eine Psychotherapie habe ich begonnen, Linderung für meine Schlafstörungen suche ich auf diversen Ebenen, ein anderer Test hat mir auch schonmal Hochsensibilität bescheinigt, die wohl eher nicht so gegen Stress hilft. Ich habe irgendeine oder mehrere Macken, so viel ist klar. In erster Linie bin ich also sehr gespannt auf die Beiträge anderer Blogger*innen zu dieser Blogparade, da ich vielleicht die eine oder andere Anregung und Hilfe darin finden kann. Ich würde auch selber gerne etwas beitragen, aber muss mir dazu noch Gedanken machen, da ich, wie gesagt, noch mittendrin stecke. Es ist zu früh für eine abschließende Betrachtung, wenn dann wird es eine Momentaufnahme mitten aus dem Prozess.
    Viel Erfolg und herzliche Grüße
    Lea

    • Hallo Artur,

      ich freue mich sehr über Deine Teilnahme und Deine persönliche Geschichte die Du geschrieben hast. Vitamin D hat mir persönlich auch sehr geholfen, aus meiner Sicht ist es eines der wichtigsten und sinnvollsten Nahrungsergänzungsmittel überhaupt. Mehr als 70-90 % der Bevölkerung haben je nach wissenschaftlicher Quelle einen Mangel.

      LG
      Marco

        • Hallo Artur,

          das ist korrekt, meist werden nur winzige Dosen von 400 IE bis 800 IE maximal 1000 IE am Tag als „sicher“ empfohlen und dann mit etlichen bedenklichen Zusatzstoffen gemischt als überteuerte Nahrungsergänzungsmittel oder „Medikamente“ verkauft. Mittlerweile hat man sich wenigstens auf 4000 IE geeinigt die „sicher“ sein sollen. Der Witz ist nur das unsere Haut bei einem sonnigen Tag im Hochsommer locker 8-12 Tsd. IE Vitamin D selbst produziert. Da müssten ja alle tot umfallen nach zwei drei Wochen täglich Sonne 🙂 Bei mir waren es zu Beginn 25-30 Tsd. IE, teils auch 50 Tsd. IE pro Tag die ich eingenommen hatte und später dann 10 Tsd IE pro Tag. Heute nehme ich zwischen 2500-5000 IE als reines zusatzstoffreies Vitamin D Öl pro Tag + Sonne + viel Fisch und bin bei einem gesunden Vitamin D Wert von 50-65ng im Blut angekommen. Vorher waren es trotz 4-5 Mal fetten Fisch die Woche und am Ende des Sommers nur 31 ng/ml im Blut, was im Vergleich zur restlichen Bevölkerung schon ein Top Wert war 🙂 Es ist traurig das immer noch viele Ärzte trotz unzähliger wissenschaftlicher Studien Vitamin D als vernachlässigbar einstufen und 20ng als akzeptablen Wert sehen. Erst darunter wird dann vielleicht mal ein wenig Vitamin D verschrieben, in geringen Dosierungen. In Bezug auf Depression und Vitamin D habe ich mit entsprechenden Quellen auch hier auf meinem Haupt-Blog einen Beitrag geschrieben + eine 14 seitige Artikelserie:

          https://www.alternativ-gesund-leben.de/vitamin-d-mangel-und-depressionen-eigene-erfahrung-mit-vitamin-d3-und-burnout-depressionen-sowie-passenden-studien-links-zum-thema/ (Vitamin D Mangel und Depressionen)
          https://www.alternativ-gesund-leben.de/vitamin-d-die-grosse-artikelserie-ueber-vitamin-d-3-die-gesundheit-die-kofaktoren-sowie-moegliche-bekannte-gefahren-risiken-und-nebenwirkungen-bei-der-vitamin-d3-einnahme/ (Die komplette Artikelserie)

          LG
          Marco

          • Hallo Marco und Artur,
            das ist interessant, was Ihr über Vitamin D schreibt. Ich habe erst kürzlich dazu recherchiert, weil meine Hausärztin mir einen leichten Mangel attestiert und 1000 Einheiten pro Tag empfohlen hat, um meinen Vitamin-D-Spiegel auf ein gesundes Level zu bringen. Öko-Test hat Ende 2018 noch verbreitet, die meisten Vitamin D Präparate seien viel zu hoch dosiert und daher nicht empfehlenswert. Außerdem sei eine Substitution für die meisten Menschen gar nicht sinnvoll. Andererseits habe auch ich schon oft gelesen, dass unglaublich viele Menschen einen Vitamin D Mangel haben und war selbst sehr erstaunt, dass mein Mangel nur so geringfügig ist. Ich substituiere nun die empfohlenen 1000 Einheiten pro Tag und merke -wie erwartet – keinen Unterschied, allerdings hatte ich mir ja auch nur eine Normalisierung meiner Blutwerte und nicht eine direkte Verbesserung meines Befindens davon versprochen. Ich dachte immer, eine Überdosierung sei definitiv nicht gut und würde eher schaden als helfen. Wenn ich Euch hier richtig verstehe, empfehlt Ihr aber genau das, um Depressionen entgegenzuwirken. Gibt es dazu irgendeine wissenschaftliche Quelle oder beruht die Empfehlung nur auf persönlichen Erfahrungen?
            Danke und herzliche Grüße
            Lea

          • Hallo Lea,

            lies Dir bitte mal meine sehr umfangreiche Artikelserie zu Vitamin D komplett durch (Link unten hast Du ja gesehen:-)). Ich habe selbst sehr gute Erfahrungen gemacht nicht nur mit Vitamin D, zusätzlich habe ich etliche Erfahrungsberichte sowohl gelesen, als auch im näheren Umfeld persönlich mitgeteilt bekommen. Mein Arzt lacht sich wie gesagt über 1000 IE am Tag eher kaputt und sieht weniger als 30 ng/ml als Wert im Blut bereits als Mangel an, nicht die winzigen 20ng/ml die offiziell immer noch als Standard angegeben werden. Bei mir wären 1000 IE Vitamin D nicht einmal die Erhaltungsdosis für meine jetzigen Werte über Winter. Inzwischen wird auch immer öfter offiziell auf „Mainstreamseiten“ geschrieben, dass wohl 4000 IE am Tag als sicher gelten sollen. Das war vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen und jeder schrie schon ab 1000 IE Überdosierung 🙂 Die Studien die zu geringen oder keinen positiven Ergebnissen kamen, sind größtenteils durchweg mit sehr geringen Dosierungen Vitamin D durchgeführt worden. Bei 400-800 IE am Tag oder „Hochdosierungen“ von 1000 IE ist auch relativ wenig in kurzer Zeit zu erwarten. Ich glaube nicht einmal das man damit überhaupt in einen guten Bereich von 50-70 ng/ml kommen kann.

            LG
            Marco

  3. Hallo Marco,
    auch wenn ich meinen Dämon vor einigen Jahren erfolgreich besiegt habe, so ist das Thema „Depression“ immer noch sehr präsent in meinem Leben. Auch deswegen habe ich meine Erinnerungen und Erfahrungen niedergeschrieben und endlich veröffentlicht:

    https://www.motorprosa.com/depression/

    Ich habe bereits einige positive Rückmeldungen darauf bekommen – ein Zeichen, wie wichtig das Thema ist.

    Beste Grüsse aus den Alpen,
    Jürgen

    • Hallo Jürgen,

      ich habe gerade versucht auf Deinem Blog zu kommentieren, aber da kommt bei mir immer die Fehlermeldung „Ungültiger Sicherheits-Token.“ Ich finde es sehr gut, dass Du auch noch körperlich da bist und nicht absichtlich den Lenker deines Motorrads damals verrissen hast. Vielen herzlichen Dank für Deinen Beitrag, er kommt auf jeden Fall mit auf die Liste. Bei dem Link den Du auf Deinem Blog gesetzt hast, hast Du allerdings aus Versehen das ganze Anhängsel das Facebook standardmäßig setzt noch mit dran kleben, deswegen wurde ich auch nicht von Deinem Blog automatisch angepingt.

      Liebe Grüße
      Marco

  4. Hallo Marco,
    ich bin systemische Beraterin und komme quasi „von der anderen Seite“. Es ist mir ein großes Anliegen, mit der systemischen Betrachtungsweise eine ergänzende (nicht ersetzende!) Theorie über die Entstehung und Heilung psychischer Erkrankungen „in die Welt tragen“.
    Als Systemikerin sehe ich psychische Erkrankungen nicht als Störung des Individuums, sondern vielmehr als Lösungsversuch für eine Störung in einem System (inneres System, Paarbeziehung, (Herkunfts-) Familie) an. Das ist natürlich die Kurzversion. Ich sehe in diesem Ansatz eine sinnvolle Ergänzung zu gängigen Therapieformen und/oder einer Medikation.
    Ich finde es für die Betroffenen sehr wichtig, dass es möglichst viele, verschiedene Ansätze der Behandlung gibt, da ich denke, dass nicht jedem mit der gleichen Methode geholfen werden kann. Dafür sind die jeweiligen individuellen Zusammenhänge viel zu komplex.

    Meinen Artikel zu Depressionen aus systemischer Sicht findest du hier:

    https://systemischeberatung-kiel.de/neue-wege-aus-der-depression-heilung-aus-systemischer-sicht/#more-992

    Herzliche Grüße
    Annika Felber

  5. Hallo Marco, hallo allerseits,

    da auch ich persönlich betroffen bin, ist auch in meinem Blog einiges zum Thema Burnout zu finden:
    https://murmelmeister.com/category/burn-out/

    Speziell für diese Blogparade habe ich einen Beitrag geschrieben, der in drei Links unterteilt ist:
    https://murmelmeister.com/2019/11/01/matrix/
    https://murmelmeister.com/2019/11/01/sollbruchstelle/
    https://murmelmeister.com/2019/11/01/sollbruchstelle2/

    Herzliche Grüße, Sovely

  6. Lieber Marco,

    vielen dank für diese spannende und auch wichtige Blogparade. Ich litt viele Jahre unter Sozialer Phobie und auch einige Jahre unter Depressionen, ohne es wirklich zu wissen. Heute weiß ich es besser und sehe alles mit einem anderen Blick. Ich habe darunter sehr gelitten, aber es doch geschafft auf eigene Initiative und ohne professionelle Hilfe, beides hinter mir zu lassen.

    Hier ist mein Erfahrungsbericht:
    https://lebenskunst-einfach.blogspot.com/2019/11/wie-ich-meine-soziale-phobie-besiegen.html

    Liebe Grüße
    Lan

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